Google Ads – Was fällt unter die Zielgruppenorientierte Ausrichtung?

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Zusammenfassung

Du kennst deine Zielgruppe und möchtest dieses Wissen nun für deine Google Ads Strategie nutzen, weißt aber nicht wie? Kurz und knapp haben wir die möglichen Kategorien für die Ausrichtung auf Zielgruppen für dich zusammengefasst, um dir einen ersten Überblick über deine Möglichkeiten zu verschaffen.

Google Ads – Was fällt unter die Zielgruppenorientierte Ausrichtung?

Neben der Keywordgetriggerten Ausspielung bietet Google Ads Werbetreibenden die Möglichkeit, über Zielgruppen genau die Personen anzusprechen, deren Verhalten darauf hinweist, dass sie potenzielle Kunden sein könnten. 

Ähnlich wie bei der Optimierung von Keyword-Sets erfordert die Definition der passenden Zielgruppe eine tiefere Analyse der Kundenmerkmale und des Wettbewerb-Umfeldes. Welche Interessen, demografischen Merkmale oder Kaufbereitschaft weist ein (potenzieller) Kunde auf? Der Trick ist, die Zielgruppe möglichst weit zu fassen, ohne jedoch zu hohe Streuverluste in Kauf zu nehmen. Doch welche Kategorien fallen überhaupt unter die zielgruppenorientierte Ausrichtung von Google Ads? Wir haben sie im Folgenden kurz und knackig für dich zusammengefasst.

1. Demographics

Bekannt ist dir sicher die Demographische Ausrichtung. Diese klassische Art der Zielgruppendefinition bietet die größte Reichweite, aber auch den größten Streuverlust. Deine Displayanzeigen werden an Gruppen eines bestimmten Alters, Geschlechts, Status oder einem bestimmten Haushaltseinkommen (nicht in Deutschland verfügbar) ausgespielt.

2. Similar Audiences

Beschränkst du dich stattdessen auf Ähnliche Zielgruppen, erreichst du Nutzende, die in ihrem Nutzerverhalten deinen Besuchern und Käufern ähneln. Diese Eingrenzung erfordert eine korrekte Datenerhebung auf der eigenen Website, bei der Agenturen wie PerformAds kompetente und professionelle Unterstützung anbieten.

3. Affinity Audiences

Sollte sich deine Zielgruppe über ein gemeinsames Interesse definieren lassen, bietet Google Ads die Möglichkeit an, die Anzeige über vorgegebene, weitgefasste Interessensgebiete auszuspielen. 

4. In-Market Audiences

Möchtest du deine Reichweite weiter spezifizieren, kannst du mit deinen Displaykampagnen auch nur die Kaufbereite Zielgruppe anzusprechen. Der Algorithmus ordnet dieser Zielgruppe beispielsweise Nutzende zu, die ein gewisses Produkt in Kombination mit dem Begriff „kaufen“ gesucht oder in der Vergangenheit ähnliches erworben haben. 

5. Remarketing

Dass Google über so viele verschiedene Datenpunkte verfügt, ermöglicht aber eine noch spezifischere Art der Ausspielung über das Displaynetzwerk: Die Beschränkung auf die Remarketingliste. Beim Remarketing geht es darum, ein Produkt oder eine Marke in Erinnerung zu rufen und die Remarketingliste enthält Nutzende, die mit deinem Produkt oder deiner Webseite in der Vergangenheit bereits interagiert haben. Das betrifft sowohl Webseitenbesuchende und Warenkorbabbrechende, als auch Kunden. Ob sich diese Ausrichtungsart für dich eignet, kommt ganz auf dein Produkt, Preissegment und die Analysefähigkeit deiner Webseite an. Hier kann PerformAds dir helfen, Daten zu erheben und Kunden gezielt erneut anzusprechen.

Allgemein empfehlen wir dir: Sei kreativ, beim Ansprechen der unterschiedlichen Zielgruppen! Geschlecht, Alter und Nutzerverhalten lassen sich wunderbar kombinieren, um den Streuverlust zu minimieren. Alternativ kannst du auch gemeinsame Interessen, die nicht zur Zielgruppendefinition passen, ausschließen.

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„Wir verstehen unser Fach und können dir in jeder Situation mit Rat und Tat zur Seite stehen.“ 

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