Glossar

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A

A/B-Test

Bei einem AB-Test werden zwei Varianten miteinander verglichen, um herauszufinden, wann Nutzer eher das gewünschte Verhalten (Bestellungen oder Anmeldungen) zeigen. Wichtig ist dabei, dass das zu testende Objekt in zwei Varianten produziert wird, die sich nur in einer Einzelkomponente unterscheiden. Nur so ist eindeutig, was unterschiedliche Nutzerreaktionen hervorruft.

Anzeigenqualität

Die Anzeigenqualität beruht auf der (zu erwartenden) Nutzererfahrung mit der Suchanzeige. Verschiedene Faktoren fließen bei Google Ads in die Einordnung ein: die Relevanz des Anzeigentexts für die jeweilige Suchanfrage, die Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer auf die Anzeige klicken (erwartete Klickrate) und die Nutzererfahrung mit der Landingpage. Eine höhere Anzeigenqualität führt in der Regel zu einer besseren Leistung, einschließlich besseren Anzeigenpositionen und niedrigeren Kosten. Gebote, Kontostruktur, Ausspielungsfrequenz und erfasste Conversions wirken sich NICHT auf die Anzeigenqualität aus.

Anzeigenrang

Der Anzeigenrang bestimmt die Anzeigenposition auf einer Seite  und legt fest, ob die Anzeige ausgespielt wird. Bei der Berechnung des Anzeigenrangs spielen verschiedene Komponenten eine Rolle: Gebotsbetrag, Anzeigenqualität zum Zeitpunkt der Auktion (einschließlich voraussichtlicher Klickrate, Anzeigenrelevanz und Nutzererfahrung mit der Landingpage) und die Grenzwerte für den Anzeigenrang. Wichtig sind außerdem die Wettbewerbsfähigkeit einer Auktion und der Kontext der jeweiligen Suche, also z. B. Standort und Gerät des Nutzers, Zeitpunkt der Suche, Art der Suchbegriffe, weitere Anzeigen und Suchergebnisse auf der Seite sowie andere Nutzersignale und -attribute. Nicht zuletzt werden die voraussichtlichen Auswirkungen von Erweiterungen und anderen Anzeigenformaten berücksichtigt.

Anzeigentyp

Der ausgewählte Anzeigentypen für einen Anzeigenblock bei Google Ads legt fest, welche Art von Anzeigen den Nutzern präsentiert werden (Bild, Text, Video, interaktiv ect.). Jedes Anzeigenformat hat seine Vorzüge, sei es die Einfachheit und Erschwinglichkeit von Textanzeigen oder das farbenfrohe Storytelling, das mit Videoanzeigen möglich ist. Die verschiedenen Anzeigentypen können über dasselbe Google Ads-Konto und unter Umständen sogar über dieselbe Kampagne ausgeliefert werden.

B

Backend

Der administrative Teil einer Webseite, die vom Nutzer nicht einsehbar ist gilt als das Pendant zum Frontend – dieses “vordere Ende” umfasst die Nutzeroberfläche, die der Seitenbesucher letztendlich auf der Seite sieht. Das Backend übernimmt demnach die technische Verwaltung der Seite.

C

Call-to-Action

Der Call-to-Action (CTA) ist eine Handlungsaufforderung an den Nutzer, die in unterschiedlichen Formen für mehr Konversion sorgen soll.

CPA

Der CPA stet für „Cost per Acquisition“oder auch „Cost per Action“ und beschreibt, wie viel es gekostet hat, bis eine Aktion wie ein Kauf, eine Buchung oder eine Anfrage getätigt wurde. Üblicherweise errechnet man den CPA hierbei über einen bestimmten Zeitraum, etwa über die vergangenen Monate oder Quartale. Der CPA berechnet sich, indem man das ausgegebene Budget durch die Anzahl aller Aktionen teilt.

CPC

CPC steht für „Cost per Click“ und bedeutet, dass du (der Werbetreibende) erst für deine Anzeige zahlst, wenn Nutzer mit ihr interagieren, zum Beispiel auf die Anzeige klicken oder einem Link folgen.

CPM

CPM oder auch vCPM steht für “Cost-per-1000-Impressions“ und ist eine Abrechnungsart für Display- und Videoanzeigen. Werbetreibende zahlen für ihre Anzeige pro 1.000 Impressionen. 

CTR

Die Click-Through-Rate (CTR) ist eine Kennzahl im Bereich des Onlinemarketing, welche die Anzahl der Klicks auf Werbebanner oder Sponsorenlinks im Verhältnis zu den gesamten Impressionen darstellt. Wird eine Werbung hundertmal angezeigt und dabei einmal angeklickt, beträgt die Klickrate 1 %. 

D

Display Marketing

Display Marketing (Bildschirmwerbung) ist eine Werbeform, die grafisch auf dem Bildschirm dargestellt wird. Die Werbung kann aus Bildern, Videos, Animationen, Textlinks oder bewegten Bildern bestehen. Ziel einer Display Marketing Maßnahme ist es hauptsächlich, die Markenbekanntheit zu erhöhen.

E

Evergreen Content

Inhalte die „Evergreen“ („immergrün“) sind, sind aus einer SEO-Perspektive besonders wertvoll, da solche Inhalte die Chance bieten, für bestimmte Keywords immer auf den ersten Plätzen zu ranken und regelmäßig Besucher auf die Seite zu bringen. 

F

Frontend

Dieses “vordere Ende” umfasst die Nutzeroberfläche, die der Seitenbesucher letztendlich auf der Seite sieht. Das Backend übernimmt hingegen die technische Verwaltung der Seite.

G

H

Hashtag

Ein Hashtag ist ein durch eine vorangestellte Raute gekennzeichnetes Schlagwort. Im Internet können Themen so gezielt gelistet und gefunden werden. Erlaubt ist alles, nur keine Satz- und Leerzeichen. Besonders häufig werden Hashtags von sozialen Diensten wie Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest und YouTube genutzt.

I

Impressionen

Dieser Wert gibt an, wie oft deine Anzeige präsentiert wurde. Jedes Mal, wenn die Anzeige auf einer Suchergebnisseite oder auf einer anderen Website im Google-Werbenetzwerk ausgespielt wird, zählt dies als eine Impression.

In-Stream

Das Werbevideo wird „In-Stream“ ausgespielt, also vor einem Video, in der Mitte oder nach dem Video platziert. Das bekannteste und meistverbreitete Format ist das Pre-Roll, eine Unterkategorie vom „In-Stream“. Das Werbevideo erscheint jeweils direkt vor dem Video-Inhalt, den der Nutzer ausgewählt hat.

J

JavaScript

JavaScript ist eine verbreitete Programmiersprache, die vor allem genutzt wird, um dynamische Elemente (aufklappbare Menüs oder Popup-Fenster) in Webseiten einzubinden oder Eingaben von Benutzern zu verarbeiten. Üblicherweise wird JavaScript gemeinsam mit der Beschreibungssprache HTML und der Stylesheet-Sprache CSS verarbeitet. HTML sorgt dabei für den Aufbau des Grundgerüsts der Webseite, mittels CSS erfolgt die Formatierung.

K

Kampagnen

Eine Kampagne bzw. Werbekampagne besteht aus Anzeigen und ist eine meist zeitlich begrenzte Aktion eines Unternehmens, die für Produkte oder Dienstleistungen wirbt, um Umsatz und Gewinn zu steigern sowie das Image und damit die Marktpostion zu stärken. Eine Kampagne wird entweder von einer externen Werbeagentur vorbereitet und durchgeführt oder von der unternehmenseigenen Marketing-Abteilung.

Keywords

Ein Keyword, auch Suchbegriff, Schlagwort, Schlüsselwort, oder Stichwort, bezeichnet allgemein einen Eingegebenen Begriff in der Suchmaske einer Suchmaschine. Dieses Keyword wird daraufhin von den Suchmaschinen durch ihre Suchalgorithmen behandelt und mit dem jeweiligen Index abgeglichen.

Klick

Klicks dienen als Indikator für die Beliebtheit einer Webseite im Internet. Um zu erfahren, wie gut ein Link bei den Nutzern ankommt, muss eine Messung erfolgen.

Konversion

Die Konversion gibt den Teil der Kaufinteressenten an, die eine bestimmte Webseite besuchen und dabei zu Käufern werden. Die Konversionsrate errechnet sich, indem man die getätigten Käufe in einem Zeitraum durch die Anzahl der Besucher teilt. Bei dieser Kalkulation wird der einzelne „Besucher“ (Unique Visitor) zur Berechnung herangezogen, jedoch nicht berücksichtigt wie viele „Besuche“ (Visits / Sessions) der potentielle Kaufinteressent dafür benötigt hat. Eine genauere Konversionsrate ergibt sich also, wenn man die Konversions mit 100 multipliziert und dann durch die Anzahl an Besuchen auf der Webseite teilt.

konvertieren

Ist das Verb zu Konversion und bezeichnet das Umwandeln eines Interessenten zum Käufer.

KPI

Der Begriff Key-Performance-Indicator (KPI) kommt aus der Betriebswirtschaftslehre und bezeichnet Leistungskennzahlen, anhand derer Fortschritt oder der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation ermittelt werden können.

L

Landing Page

Eine Landingpage ist eine Seite, auf die ein Nutzer über eine Suchmaschine, Werbeanzeige oder über andere Marketingmaßnahmen „landet“. Die Landingpage hat das Ziel, den Nutzer zu einer bewussten Reaktion zu bewegen und ist deshalb auf seine Bedürfnisse ausgerichtet.

M

Merchant Center

Mit Hilfe des Google Merchant Centers können Unternehmens- und Produktinformationen Käufern auf allen Google-Plattformen präsentiert werden. So sind alle Informationen über Artikel oder Dienstleistungen für Kunden verfügbar, wenn sie in einem Google-Netzwerk nach etwas suchen.

N

Netzwerk

„Netzwerk“ ist ein vieldeutiger Begriff. Bleiben wir also bei den für uns relevanten Beispielen: Das Suchnetzwerk zum Beispiel umfasst Google-Suchergebnisseiten, andere Googlewebseiten wie Google Maps und Google Shopping sowie Suchwebseiten, die eine Partnerschaft mit Google zur Anzeigenschaltung eingegangen sind. Das Display Netzwerk hingegen umfasst mehrere Millionen Internetseiten, die Werbeflächen über Google Ads zur Verfügung stellen. Beim Suchnetzwerk hängt die Ausspielung der Anzeigen mit den Keywords zusammen, beim Display Netzwerk hingegen mit Thema der jeweiligen Webseite. Außerdem lassen sich im Displaynetzwerk  neben Textanzeigen auch andere Formate wie Image-, Video- und einige Rich Media-Anzeigen vertreiben.

O

Organischer Suchindex

Als Organischer Index bezeichnet werden Suchergebnislistings Der Index beinhaltet Internetseiten, die zu bestimmten Suchanfragen passend sind und ihr jeweiliges Ranking. Er grenzt sich vom Paid Index ab, denn bezahlte Ergebnisse erscheinen in den Suchergebnissen von Google in der Regel gesondert, meistens oberhalb, unterhalb oder rechts von den organischen Ergebnissen.

P

Performance

Performance-Marketing (abgeleitet von engl. performance = Leistung) bezeichnet im Onlinemarketing eine Strategie, bei der Marketing-Maßnahmen zu messbaren Reaktionen oder Interaktionen mit Nutzenden führen. So werden Kundenwünsche konkret messbar und Aktivitäten in den digitalen Medien lassen sich entsprechend optimieren und unmittelbar realisieren.

Placement

Im Onlinemarketing: Der „Ort“ an dem deine Werbung ausgespielt wird. Dieser Faktor kann eine wichtige Rolle spielen und sollte unbedingt von Werbetreibenden aktiv beeinflusst werden (soweit möglich, kampagnenabhängig).

PPC

CPC steht für „Pay per Click“ und bedeutet, dass du erst für deine Anzeige zahlst, wenn Nutzer*innen mit ihr interagieren, zum Beispiel auf die Anzeige klicken oder einem Link folgen.

PPV

Pay-per-View (PPV) ist ein Bezahlmodell. Im Kontext des Onlinemarketings: Werbetreibende zahlen dabei nur für tatsächlich ausgespielte und gesehene Anzeigen. 

Pre-Roll-Positionierung

Relevant bei Videoanzeigen: Am häufigsten wird die Pre-Roll-Positionierung vor dem Videoinhalt von Advertisern gebucht, da hier die Reichweite am größten und die Durchsichtsrate erwartungsgemäß am besten ist. Dies trifft vor allem dann zu, wenn das Video-Werbemittel keine Möglichkeit zum Überspringen oder Schliessen enthält und das Werbevideo somit bis zum Schluss angeschaut werden muss, um das anschließende Content-Video sehen zu können. Das gilt teilweise auch für Mid-Roll, jedoch nicht für Post-Roll.

Q

Query

Query bezeichnet die Suchanfrage bei einer Suchmaschine. Genau genommen handelt es sich dabei um die technische Übersetzung des im Suchfeld eingegebenen Wortes bzw. der Wortkombination. Die Query ist demnach die Schnittstelle zwischen der Suchmaschine und dem Suchenden.

R

Ranking Kriterien

Die Positionierung einer Webseite in den Suchergebnissen wird durch einen Algorithmus berechnet. Bei diesem Algorithmus fließen viele Kriterien ein, die das Ranking einer Webseite verbessern oder auch verschlechtern können. Einige Ranking Kriterien sind bekannt, andere werden von den Suchmaschinen-Betreibern geheim gehalten.

Remarketing

Einschränkung der Reichweite auf Kunden, die mit dem Produkt oder der Webseite bereits in der Vergangenheit interagiert haben.

Rich Media

Rich Media bezeichnet erweiterte Funktionen wie Video, Audio oder andere Elemente, die Nutzer dazu bewegen, mit dem Content zu interagieren. Mit Rich Media können Agenturen, wie PerformAds komplexe Anzeigen erstellen und starke Nutzerreaktionen hervorzurufen. Die Anzeigen können dank HTML5-Technologie mehrere Contentebenen in einem Placement enthalten und ist genau das richtige, wenn du Klicks generieren oder deine Marke bekannt machen möchtest.

ROI

Der ROI ist der englische Begriff für die Kapitalrendite, den Ertrag in Relation zum eingesetzten Kapital. Der Return on Investment (kurz ROI) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl für die Rentabilität des eingesetzten Kapitals eines Unternehmens.

S

Shopping Feed

Bei Shopping Kampagnen werden die einzelnen Produkte inklusive Produktinformationen und einem Bild in den Suchergebnissen angezeigt. Um Informationen über die einzelnen Produkte an Google zu übermitteln und somit die Schaltung der Anzeigen zu ermöglichen, ist ein sogenannter Produktdatenfeed oder auch Shopping Feed notwendig. Dieser wird über das Merchant Center an Google weitergegeben und enthält demnach alle zu bewerbenden Artikel inklusive der zugehörigen Produktinformationen. Die Qualität der Produktdaten spielt für die Ausspielung eine wichtige Rolle. Du solltest also auf ansprechende Produktfotos und filterbare Attribute und Merkmale achten.

Smart Bidding

Smart Bidding ist gehört zu den automatisierten Gebotsstrategien, die maschinelles Lernen verwenden, um Gebote für Conversions oder den Conversion-Wert zu optimieren. Sie verspricht den maximalen Conversion-Wert für jede Kampagne oder jedes Gebot. Beispiele für Smart Bidding-Strategien sind Ziel-CPA, Ziel-ROAS, Conversions maximieren und Conversion-Wert maximieren.

Such-Algorithmus

Im Kontext des Online Marketings wird unter „Algorithmus“ das Kernprogramm der verschiedenen Suchmaschinen wie Google verstanden. Dieser Suchmaschinen-Algorithmus liefert für Suchbegriffe (Keywords) die entsprechenden Ergebnisse in den Suchergebnisseiten (SERPs) und ordnet sie – je nach Ranking Faktoren – in einer bestimmten Reihenfolge an. Um diesen Vorgang für sich nutzen zu können, ist es wichtig, sich mit den Ranking Faktoren auseinanderzusetzen.

Suchvolumen

Das Suchvolumen bezeichnet die Anzahl der Suchanfragen zu einem bestimmten Suchbegriff oder Keyword in Suchmaschinen wie Google innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
 

T

Traffic

Besucher auf einer Webseite. Man spricht von hochwertigem Traffic, wenn der Besuch (wahrscheinlich) zu Umsatz führt.

TrueView Videoanzeigen

Den Namen TrueView tragen die Anzeigenformate aufgrund des Abrechnungsmodells. Kosten entstehen nur, wenn der Nutzer das Video länger als 30 Sekunden anschaut. Bei diesem Format ist es daher besonders wichtig, den Zuschauer in den ersten fünf Sekunden zum Weiterschauen zu motivieren, indem du zum Beispiel einen prägnanten Call-to-Action einbaust.

U

URL

Die Abkürzung URL steht für „Uniform Resource Locator“. Es handelt sich um ein spezielles Adressformat für eine Webseite, die von einem Browser eindeutig identifiziert und zugeordnet werden kann.

V

Verweildauer

Zeitspanne, in der sich einer Nutzer auf der gesamten Webseite (also auch auf den auf Unterseiten) aufhält. In Tools wie Google Analytics kann man sich den durchschnittlichen Wert dieses Aufenthalts anschauen und daraus, genauso wie bei der Absprungrate, Schlussfolgerungen für die Seitenqualität ziehen.

W

Webseite

Eine Webseite bezeichnet im Grunde einfach ein Dokument, eine Seite (meist im HTML-Format) welches durch Browser im Internet aufrufbar ist. Praktisch alle Dokumente im Internet (PDF, .txt, .php, etc..) können als “Webseite” bezeichnet werden, auch wenn sie nicht im HTML-Format sind.

Y

Yield Optimization

Yield Optimization (dt. Ertragsoptimierung) bezeichnet alle Strategien des Publishers, aus dem vorhandenen Traffic auf der Seite möglichst hohe Werbeumsätze zu generieren. Dazu gehört unter anderem der Einsatz von Real Time Advertising und das A/B-Testing von verschiedenen Anzeigenpositionierungen oder Vermarktungspartnern.

Z

Zielgruppe

Der Begriff der Zielgruppe umschreibt im eine Gruppe von Markteilnehmern mit ähnlichen Merkmalen, an die sich eine Werbebotschaft richten kann. Ein Unternehmen, das online wirbt, muss zunächst die wichtigsten Eigenschaften (Verhaltensmuster und Präferenzen) der eigenen Kunden bestimmen. Diese sind der Ausgangspunkt für die Zielgruppenbestimmung, die wiederum die notwendige Basis für die passenden Inhalte und die sinnvolle Platzierung von Call-To-Actions bildet.

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